Universität Bayreuth in Hochschulrankings

Hochschulranking “100 under 50” der Times Higher Education (THE)

Dieses THE-Ranking ermittelt weltweit die 100 besten Universitäten, die vor weniger als 50 Jahren gegründet wurden.

  • Die Universität Bayreuth erzielt in dieser weltweiten Spitzengruppe den 72. Platz. Sie verdankt diese gute Platzierung der internationalen Sichtbarkeit ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Forschungsarbeiten weltweit zitiert werden, und ihrer hohen Attraktivität für internationale Studierende und Forschende.

Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)

  • Die Fächer Jura, Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth erhalten Bestnoten für die Studierbarkeit/Betreuung sowie für die Studiensituation insgesamt, und ebenso in Bezug auf das Lehrangebot, die IT-Struktur, die Studienorganisation und die Examensvorbereitung, die durch zwei neu eingerichtete Lehrprofessuren unterstützt wird.
  • Bundesweite Spitzenreiter sind auch die Fächer Chemie und Physik an der Universität Bayreuth. Die Studiensituation, die Betreuung der Studierenden und die Ausstattung der Praktikumslabore erhalten von den Studierenden herovrragende Bewertungen. Auch bei den Forschungsgeldern liegt die Bayreuther Chemie im bundesweiten Vergleich weit vorn.
  • Die Geowissenschaften an der Universität Bayreuth erhalten Bestnoten nicht nur für die Studiensituation insgesamt, sondern auch beim Lehrangebot, den wissenschaftlichen Veröffentlichungen und dem internationalen Bezug des Masterstudiums. Zudem bestätigt das CHE-Hochschulranking, dass sich die Universität Bayreuth durch eine intensive fachliche Begleitung ihrer Studierenden auszeichnet. So wird auch die Betreuung in der Mathematik sowie in allen Bereichen der Biologie als exzellent eingestuft.
  • Auch die Sportwissenschaft erzielt im bundesweiten Vergleich eine Spitzenposition. Die Bayreuther Studierenden, sei es im Lehramtsstudium oder im Rahmen der Sportökonomie, erteilen Bestnoten nicht nur für die Studiensituation insgesamt, sondern insbesondere auch für das Lehrangebot und die Betreuung.
  • Die Anglistik/Amerikanistik an der Universität Bayreuth gehört aufgrund ihrer internationalen Partnerschaften zur Spitzengruppe in der Kategorie "Internationale Ausrichtung" – und auch sonst errreicht sie im bundesweiten Vergleich durchweg gute Ergebnisse. In den Medienwissenschaften beurteilen die Studierenden vor allem die Medienlabore als herausragend.

Hochschulranking der WirtschaftsWoche

  • Die Universität Bayreuth ist mit Platz 6 die einzige vergleichsweise kleine staatliche Universität, die in den Rechtswissenschaften zu den Top 10 unter allen deutschen Universitäten zählt.
  • Im Fach Betriebswirtschaftslehre erreicht sie einen hervorragenden 12. Platz, sie befindet sich in diesem Fach weiterhin unter den Top 10 aller staatlichen Universitäten in Deutschland.

Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • Im DFG-Ranking, das die Bewilligungen von Fördergeldern auswertet, erzielt die Chemie an der Universität Bayreuth insgesamt – d.h. wenn alle Forschungsfelder der Chemie einbezogen werden – bundesweit den 12. Platz. Damit ist sie in diesem Fach die erfolgreichste unter den kleineren Universitäten in Deutschland und lässt dabei auch einige große Universitäten hinter sich.
  • Im Forschungsfeld Polymerforschung erhält die Universität Bayreuth, zusammen mit der Universität Mainz, mit deutlichem Abstand die meisten DFG-Fördermittel in Deutschland. Und auch das verwandte Forschungsfeld Molekülchemie gehört mit einem sechsten Platz zur Spitzengruppe.
  • In den Geowissenschaften erreicht die Universität Bayreuth im Vergleich aller deutschen Hochschulen den 10. Platz. Dabei gehört sie zu denjenigen drei Hochschulen, die im Forschungsfeld Geografie die meisten DFG-Fördergelder erhalten. Im Forschungsfeld Wasserforschung liegt die Universität Bayreuth bundesweit an zweiter Stelle. Zudem erreicht sie in denjenigen natur- und umweltwissenschaftlichen Forschungsbereichen, die einen starken Bezug zu den Agrar- und Forstwissenschaften haben, deutschlandweit den 7. Platz.
  • In den Rechtswissenschaften liegt die Universität Bayreuth – gemeinsam mit einigen anderen Universitäten – im Vergleich aller deutschen Hochschulen auf dem 4. Platz.
  • Auch in den Ingenieurwissenschaften schneidet die Universität Bayreuth sehr gut ab. In einem gewichteten Ranking, das die DFG-Fördermittel ins Verhältnis zur Anzahl der an den Hochschulen tätigen Ingenieurwissenschaftler setzt, erreicht sie den 16. Platz – wobei mehr als 100 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland in dieses Ranking einbezogen wurden. Besonders erfolgreich bei der Einwerbung von Fördergeldern sind die Bayreuther Ingenieurwissenschaften in den Forschungsfeldern Rohstoffe, Material- und Werkstoffwissenschaften sowie Verfahrenstechnik und Technische Chemie.
  • Seit 2008 wird die Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS) im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert. Dadurch ist die Gesamtsumme der Fördermittel, welche die Universität Bayreuth im Forschungsfeld Außereuropäische Sprachen und Kulturen, Sozial- und Kulturanthropologie, Religionswissenschaften erhalten hat, im Vergleich zu früheren Jahren erheblich gestiegen.