Medienwissenschaft und Medienpraxis - Bachelor of Arts B.A.

Allgemeine Studiengangsinformationen

Studienabschluss:

Bachelor of Arts B.A.

Studienbeginn:

Wintersemester

Bewerbungsfrist:

15. Juli

Zulassungsvoraussetzung:

Allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife oder berufliche Qualifikation

Zulassungsbeschränkung:

Erfolgreiche Teilnahme am Verfahren zur Eignungsfeststellung

Regelstudienzeit:

6 Semester

Vorlesungssprache:

Deutsch

Besonderheiten:

Ein Doppelabschluss (Dual Degree - BA) mit der University of Chester, U.K. kann von besonders qualifizierten Studierenden  erworben werden. Für forschungsorientierte Studierende besteht zudem die Möglichkeit, im fünften Semester ein „Forschungsse­minar“ zu absolvieren.

Studiengangsmoderation:

Prof. Dr. Christine Hanke

Fachstudienberatung:

Prof. Dr. Jochen Koubek

Studiengangswebsite:

www.medienwissenschaft.uni-bayreuth.de


Kurzbeschreibung

Der Bachelorstudiengang „Medienwissenschaft und Me­dienpraxis“ vermittelt theoretische, methodische, histo­rische und anwendungsbezogene Grundkenntnisse der Medienwissenschaft und der Medienpraxis. In seinem Zentrum stehen die Untersuchung der vielfältigen For­men der Mediengeschichte, der historischen Funktionen von Medien und die Einführung in grundlegende Feld­er der Medientheorie sowie die theoretisch angeleitete und reflektierte Simulation medialer Praxen. Mit seiner interdisziplinären Ausrichtung befasst er sich auf einer medienhistorischen und -theoretischen Grundlage mit der Medienkultur; er führt überdies in zentrale Bereiche analoger und digitaler medialer Produktion ein. Die Wahl eines Kombinationsfaches ermöglicht verschiedene Schwerpunktsetzungen hinsichtlich der angestrebten Berufsfelder sowie der Fortsetzung der Studien in Ma­sterstudiengängen, insbesondere auch in Bayreuth.

Ziel des Studiengangs ist die kritische (historische und theoretische) Reflexion der Entwicklung der so­zialen und kulturellen Dimensionen und Funktionen von analogen und digitalen Medien sowie die wissen­schaftlich angeleitete Realisierung medialer Praxen. Dies bedeutet, dass einzelne Mediensparten, deren Formate, Darbietungsformen und intermediale Vernetzungen sowie diskursive Funktionen und medi­ale Umsetzungen im Zentrum des Interesses stehen. Besonderes Augenmerk wird in diesem Zusammen­hang auf interdisziplinäre und anwendungsbezogene Aspekte gelegt, um eine fundierte und breite Quali­fikation mit Blick auf eine Reihe von Berufen zu ver­mitteln.


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Zuletzt geändert: 14.01.2014 von: Zentrale Studienberatung