Allgemeine Hinweise

für Lehramtsstudierende mit Studienbeginn seit Wintersemester 2008/09


Das Studium für das Lehramt an Realschulen und für das Lehramt an Gymnasien umfasst zwei Fächer sowie das Fach Erziehungswissenschaften.

Für die Ablegung der Modulprüfungen gilt die Prüfungs- und Studienordnung für die Modulprüfungen im Rahmen der Ersten Prüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Erste Lehramtsprüfung) an der Universität Bayreuth vom 10. Juli 2009 zuletzt geändert am 06.09.2010 .
Für die Ablegung der Ersten Staatsprüfung gilt die Ordnung der Ersten Prüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung I – LPO I) vom 13.03.2008.
Die Modulprüfungen und die Erste Staatsprüfung bilden die Erste Lehramtsprüfung. Diese wiederum ist die Hochschulabschlussprüfung und gleichzeitig die Zugangsvoraussetzung zum Vorbereitungsdienst.


Der Studiengang ist modular gegliedert. Für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums wird der Erwerb von 200 Leistungspunkten für das Lehramt an Realschulen und 260 Leistungspunkten für das Lehramt an Gymnasien verlangt. Zum Studium gehört die Ableistung eines Orientierungspraktikums, verschiedener Schulpraktika und eines Betriebspraktikums. Außerdem ist eine schriftliche Hausarbeit zu verfassen (entspricht einer Abschlussarbeit). Sie kann in einem der Fächer oder im Fach Erziehungswissenschaften angefertigt werden.

Für die einzelnen Fächer sind Module definiert, die Veranstaltungen als inhaltliche Einheit ausweisen. Die Beschreibung der Module hinsichtlich der Lernziele, der Lerninhalte, der Teilnahmevoraussetzungen, des Arbeitsaufwands und der zu erwerbenden Leistungspunkte etc. ist im Modulhandbuch zusammengefasst.

In den Modulhandbüchern finden sich Studienablaufpläne, wie das Studium organisiert werden kann. Diese Ablaufpläne sind als Beispiel zu verstehen. Sie sprechen eine Empfehlung aus. Der individuelle Studienablauf kann im Rahmen der Prüfungs- und Studienordnung davon abweichen.