BIGSAS - Internationale Kooperationen und Partnerschaften

Die Universität Bayreuth unterhält auf dem Gebiet der Afrikaforschung eine Vielzahl internationaler Partnerschaften und Kooperationen. Die neue, durch die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geförderte Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS) wird diese internationale Zusammenarbeit weiter vertiefen und ausbauen.

In der Africa-Europe Group for Interdisciplinary Studies (AEGIS), einem Netzwerk von 19 Zentren für Afrika-Studien, ist die Universität Bayreuth seit vielen Jahren ein aktives Mitglied:

AEGIS-Netzwerk

Zugleich ist die Universität Bayreuth einer großen Zahl von Universitäten und Forschungszentren in Afrika partnerschaftlich verbunden. Die intensive Kooperation mit afrikanischen Wissenschaftlern in gemeinsamen Forschungsprojekten ist ein Herzstück der Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS). "Forschung in und über Afrika mit Afrika" ist dabei das Forschungsleitbild:

Partnerhochschulen in Afrika


Besonders eng arbeitet BIGSAS mit fünf afrikanischen Universitäten zusammen, die die arabisch-, englisch-, französisch- und portugiesischsprachigen Teile des afrikanischen Kontinents repräsentieren:

 

  • Université Mohammed V, Rabat, Marokko

  • Moi University, Eldoret, Kenia

  • Université d'Abomey-Calavi, Cotonou, Benin

  • Universidade Eduardo Mondlane, Maputo, Mozambique

  • University of KwaZulu-Natal, Südafrika

 

In Kooperation mit diesen Universitäten wird die neue internationale Graduate School auf die Einrichtung eines afrikanischen Alumni-Netzwerks hinarbeiten.

Auch einige namhafte nordamerikanische Universitäten sind Partner von BIGSAS: die Harvard University; die University of Colorado, Boulder; die Northwestern University, Evenston; die Tufts University, Boston; die Université Laval, Québec; und die Université du Québec à Montréal (UQAM).